Buchhandlungen?

Wo bleiben die BücherEines der schönsten Urlaubsbeschäftigungen ist es ja immer, in Buchhandlungen rumzulungern. Das kann man hier so gut wie vergessen. Im Städten mit 20.000 Einwohnern oder auch mehr gibt es nichts dergleichen. Fragt man Passanten danach, wird man allen Ernstes in die Flohmarktabteilung der öffentlichen Bibliotheken ( die hier immerhin flächendeckend und gut frequentiert existieren) geschickt. In einigen Shoppingmalls gibt es große Barnes & Nobles. Die Bösen sind natürlich Amazon und die fehlende Preisbindung, aber auch das kulturelle Desinteresse vieler Amerikaner. Wir behelfen uns mit den Abteilungen in den Visitorcenters der Nationalparks und den Museenshops sowie paradoxerweise mit den Läden der „Freunde der Bibliotheken“ in den public libraries.

Ähnlich verhält es sich mit Zeitungen und Zeitschriften. Während es in jedem Supermarkt oder jeder Tankstelle in Deutschland Quadratmeter Printmedien gibt, sucht man hier schon verzweifelt nach einer Tageszeitung. Auch hier hilft nur B & N.

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